WFP Deutschland - Aktuelle Nachrichten

Bild vergrößern Das UN World Food Programme (WFP) und Deutschland verbindet eine enge, langjährige Partnerschaft. 

Deutschland ist einer der größten Unterstützer des „dualen Mandats“ von WFP: Seit vielen Jahren ist die Bundesregierung ein zentraler Partner von WFP, wenn es nach Katastrophen gilt, Millionen von Menschenleben zu retten.

Deutschland packt gleichzeitig auch an der Wurzel an und fördert langfristige Entwicklungsprogramme in den Bereichen Nutrition und Resilienz.

  • Die deutsche Bundesregierung unterstützt WFP nicht nur finanziell, sondern auch als strategischer Partner im Exekutivrat der UN-Organisation.

Für die Zusammenarbeit mit WFP sind verschiedene Bundesministerien im Auftrag der Regierung zuständig. 

  • Federführend zuständig für WFP ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). 

Das BMZ unterstützt vor allem solche Programme, die Betroffenen in Krisensituationen wie Erdbeben, Dürren oder Fluten beim Wiederaufbau helfen, und stellt zudem jährlich einen sogenannten „Grundbeitrag“ in Höhe von rund 23 Millionen Euro zur Verfügung. 

Diese Mittel kommen WFP-Programmen zugute, die auf langfristige Entwicklung abzielen und können flexibel dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötig werden. 

  • Ein ebenso wichtiger Ansprechpartner ist das Auswärtige Amt (AA).
  • Das Referat „Humanitäre Hilfe“ unterstützt Programme zur Nothilfe in Krisen- und Konfliktsituationen und nach Naturkatastrophen sowie die Logistik-Operationen des WFP, insbesondere den UN Humanitarian Air Service (UNHAS).

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