Internationale Zusammenarbeit in der humanitären Hilfe

Humanitäre Hilfe unterstützt bedarfsorientierte Menschen, die durch Naturkatastrophen, Epidemien, kriegerische Auseinandersetzungen oder innere Unruhen in akute Not geraten sind oder bei denen ein Risiko darauf besteht.

  • Innerhalb der Bundesregierung ist das Auswärtige Amt für die humanitäre Hilfe im Ausland federführend. 

Die Bundesrepublik Deutschland zählt zu den wichtigsten humanitären Gebern und ist in den wesentlichen Entscheidungsgremien der VN vertreten.

Kernanliegen der Bundesregierung ist dabei nicht nur der bestmögliche Einsatz der bereit gestellten finanziellen Mittel.

  • Vielmehr setzt sich Deutschland aktiv dafür ein, das Gesamtsystem der internationalen humanitären Hilfe effizienter und effektiver zu gestalten. 

Die UN-Organisationen

  • UNHCR (engl. The Office of the United Nations High Commissioner for Refugees - dt. Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlinge)
  • WFP (engl. World Food Programme -  dt. Welternährungsprogramm)
  • UNICEF (engl. United Nations International Children's Emergency Fund - dt. Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen) und
  • UNRWA (engl. United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Neat East - dt. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten), sowie das 
  • ICRC (engl. International Committee of the Red Cross - dt. Internationale Komitee vom Roten Kreuz)

sind die wichtigsten internationalen Partner der Bundesregierung in der humanitären Hilfe und erhalten regelmäßig Finanzierungsbeiträge für humanitäre Projekte.

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Internationale Zusammenarbeit

Humanitäre Hilfe im Ausland

Durch Naturkatastrophen und Kriege erleiden weltweit Menschen extreme Not und brauchen Hilfe aus dem Ausland. Soforthilfe ist gefragt – aber immer stärker auch die Katastrophenvorsorge.