Die internationale Zusammenarbeit zur Sicherung der Welternährung

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, das "Recht auf Nahrung" weltweit zu verwirklichen und engagiert sich für die Erarbeitung neuer völkerrechtlicher Leitlinien und Normen, die Pflichten von Staaten und Verantwortlichkeiten privater Akteure aus dem Menschenrecht auf Nahrung beschreibt.

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ist für Deutschland zentraler Mittler und Partner bei der Bekämpfung von Hunger und Unterernährung weltweit.

Seit dem Jahr 2002 unterstützt das BMEL durch freiwillige Beiträge im Rahmen des Bilateralen Treuhandfonds (BTF) der Bundesrepublik Deutschland gezielt einzelne Projekte der FAO.

Die Kernanliegen des BMEL sind

  • die Produktion und Produktivität in der Land- und Ernährungswirtschaft in nachhaltiger Weise zu steigern und die Entwicklung ländlicher Räume zu fördern,

  • die Effizienz und Lebensmittelsicherheit in der Verarbeitungs- und Warenkette zu verbessern, die Grundlagen für eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu sichern,

  • die Rahmenbedingungen für Handel mit Agrarprodukten, lebensmitteln und Agrarvorleistungen und Investitionen im Agrar- und Ernährungsbereich zu verbessern,

  • den Schutz natürlicher Ressourcen (Boden, Wasser, Wald, Biodiversität) durch nachhaltige Nutzung voranzutreiben,

  • die marktwirtschaftliche Strukturen in Partnerländern zu stärken und außenwirtschaftliche Interessen zu vertreten.

BMEL: Welternährung verstehen

Dieser Flyer wirft einige Schlaglichter auf das Engagement des BMEL im Bereich Ernährung auf internationaler Ebene.

Mehr Informationen zum Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)